Richtig sparen mit Tagesgeld
Geschrieben von Bastian am Donnerstag, 24. Juni 2010
Die Schwierigkeiten mit dem lieben Geld beginnen nicht erst bei der Frage, ob und wie viel man davon hat. Nein, die Probleme beginnen oft schon bei der Auswahl des Kontos, auf dem irgendwann das Vermögen landen soll. Zuerst hatte ich einfach nur ein Girokonto für den täglichen Gebrauch. Doch irgendwann wollte ich anfangen zu sparen. Um diesen guten Vorsatz in die Tat umzusetzen, machte ich mich auf die Suche nach einer geeigneten Sparmöglichkeit, da mir die gute alte Sparsocke unterm Bett nicht mehr ganz zeitgemäß erschien.
Ich habe mich bei verschiedenen Banken nach den Konditionen für Produkte wie Sparkonten und Festgeld erkundigt. Da ich nicht für längere Zeit auf einen Großteil meiner Ersparnisse verzichten wollte, kam Festgeld nicht in Frage. Ein herkömmliches Sparkonto wäre zwar gegangen, war mir allerdings auch zu unflexibel und von den Zinsen her wenig lukrativ. Schließlich stieß erstmals auf Tagesgeld. Dieses Angebot überzeugte mich, sodass ich ein Tagesgeldkonto eröffnete. Der größte Pluspunkt am Tagesgeld ist die Flexibilität. Beträge können beliebig eingezahlt und auch wieder abgebucht werden. Außerdem bringt Tagesgeld im Vergleich mit einem herkömmlichen Sparkonto mehr Zinsen und das Guthaben wird tagesgenau verzinst.
Normalerweise benötigt man für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos bereits ein Girokonto als Referenzkonto. Das heißt konkret, dass mein Girokonto das einzige Konto ist, von dem Geld auf mein Tagesgeldkonto eingezahlt werden darf auf das Geld von meinem Tagesgeldkonto ausgezahlt werden darf. Viele Anbieter haben dementsprechend auch kombinierte Produkte aus Girokonto und Tagesgeld. Bei der Eröffnung von einem Tagesgeldkonto lohnt sich ein Anbietervergleich. Die meisten Banken haben mittlerweile Tagesgeld im Angebot, die Zinsen können allerdings stark variieren. Der Abschluss für ein Tagesgeldkonto kann heute in den meisten Fällen bequem über das Internet getätigt werden. Auch ein Anbieterwechsel ist auf diesem Weg problemlos möglich.
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Ich habe mich bei verschiedenen Banken nach den Konditionen für Produkte wie Sparkonten und Festgeld erkundigt. Da ich nicht für längere Zeit auf einen Großteil meiner Ersparnisse verzichten wollte, kam Festgeld nicht in Frage. Ein herkömmliches Sparkonto wäre zwar gegangen, war mir allerdings auch zu unflexibel und von den Zinsen her wenig lukrativ. Schließlich stieß erstmals auf Tagesgeld. Dieses Angebot überzeugte mich, sodass ich ein Tagesgeldkonto eröffnete. Der größte Pluspunkt am Tagesgeld ist die Flexibilität. Beträge können beliebig eingezahlt und auch wieder abgebucht werden. Außerdem bringt Tagesgeld im Vergleich mit einem herkömmlichen Sparkonto mehr Zinsen und das Guthaben wird tagesgenau verzinst.
Normalerweise benötigt man für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos bereits ein Girokonto als Referenzkonto. Das heißt konkret, dass mein Girokonto das einzige Konto ist, von dem Geld auf mein Tagesgeldkonto eingezahlt werden darf auf das Geld von meinem Tagesgeldkonto ausgezahlt werden darf. Viele Anbieter haben dementsprechend auch kombinierte Produkte aus Girokonto und Tagesgeld. Bei der Eröffnung von einem Tagesgeldkonto lohnt sich ein Anbietervergleich. Die meisten Banken haben mittlerweile Tagesgeld im Angebot, die Zinsen können allerdings stark variieren. Der Abschluss für ein Tagesgeldkonto kann heute in den meisten Fällen bequem über das Internet getätigt werden. Auch ein Anbieterwechsel ist auf diesem Weg problemlos möglich.
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