Zurück zu den Wurzeln
Geschrieben von Bastian am Montag, 27. Dezember 2010
Auch beim Thema Geldausgeben, Sparsamkeit waren wir ja sehr typisch. Nichts wegwerfen, was noch gut ist, Dinge Wert schätzen, sparen, wenn es geht. Und das zahlt sich als Grundeinstellung gerade sehr gut aus, denn wir haben in diesem Jahr einiges an Mehrkosten gehabt, und wenn nicht ich als alte Preußin immer zur Vernunft mahnen würde, hätten wir schon bald richtig Probleme gekriegt.
Aber für mich gibt es nichts Schöneres, als den Rotstift anzusetzen, hier geht noch was, da auch. So schaue ich beinahe jeden Abend noch im Internet, ob was Gutes dabei ist, wo man sparen kann. Das wird einem ja leicht gemacht, schön übersichtlich findet sich da alles. Ein DSL Preisvergleich: www.dsl-anbieter.com hat mir gut gefallen, was gibt es da so, was hängt dran? Da ist man schon einmal gut informiert. Nein, sparen, Disziplin üben, Dinge zu Ende führen, das ist schon keine schlechte Einstellung.
Das beste Geschenk ist...
Geschrieben von Bastian am Sonntag, 26. Dezember 2010
Meine Töchter kamen uns zu Weihnachten besuchen. Ich war immer noch arbeitslos. Am 23. Dezember am Frühstückstisch um 9 Uhr dann überreichte mir meine Tochter Sabine einen Brief. "Für dich, Mutti. Zu Weihnachten. Einen Tag zu früh, aber du wirst schon sehen...".
Mhm, was konnte das sein. Ich öffnete den Umschlag. Es war eine Einladung von Sabines Firma zum Bewerbungsgespräch. Ihre Firma eröffnete gerade eine Filiale in meiner Stadt und Sabine hat ein paar Beziehungen spielen lassen. Zudem benötigte das Unternehmen schnellstmöglich Service-Kräfte für den Kundendienst am Telefon. Für mich also perfekt. Das Beste: 5 Stunden später war schon das Bewerbungsgespräch. Ich hatte ein gutes Gefühl danach.
Am 24. Dezember dann beim gemeinsamen Geschenke-Auspacken unterm Weihnachtsbaum kam der Anruf der Firma: "Sie sind eingestellt, Sie können am 03.01. anfangen." DAS war das beste Geschenk, das ich jemals bekam. Vielen Dank an dich, Sabine, falls du das hier liest. Ich liebe dich.
Die Freude am Schenken
Geschrieben von am Mittwoch, 22. Dezember 2010
In diesem Jahr habe ich jetzt schon ziemlich viele Geschenke zusammen. Jeder aus meiner Familie bekommt ein Bild von uns in einem Fotorahmen. Das Motiv stammt aus dem vergangenen Sommer, als wir alle gemeinsam im Urlaub waren. Ich war sogar extra in einem Bilderrahmen Shop, weil mir einfache Rahmen nicht genügt haben. Für meine Mutter habe ich außerdem neue Langlaufski geholt. Sie liebt dieses Hobby, ihre Ski sind vergangenes Jahr beim Transport aber leider kaputt gegangen. Mein Vater bekommt einen Flachbildfernseher für seine Garage, mein Bruder eine Winterjacke, mein anderer Bruder einen Skianzug. Meine beiden Neffen erhalten natürlich Spielzeug und für meinen Freund habe ich Parfüm, einen Schal seiner Lieblingsfußballmannschaft und eine neue Digitalkamera gekauft. Ich weiß, dass ich für all die Geschenke ziemlich tief ins Portemonnaie gegriffen habe, aber um ehrlich zu sein, geht es mir Weihnachten immer so. Und ich habe diese Ausgaben noch nie bereut. Ich verdiene recht gut, also kann ich meinen Liebsten auch etwas Schönes gönnen. Mir ist es viel lieber, mein Geld auszugeben, um anderen eine Freude zu bereiten als es ungenutzt auf dem Konto liegen zu haben. Denn dort nützt es niemandem etwas.
Der Geburtstagswunsch meiner Tante
Geschrieben von am Dienstag, 21. Dezember 2010
Trennungsschmerz
Geschrieben von am Dienstag, 21. Dezember 2010
Meine Mutter ist der Meinung, dass ich ausmisten sollte. Die Hälfte meiner Anziehsachen könnte ich ihrer Ansicht nach in die Kleiderspende geben. Aber bei meinen Klamotten trifft sie bei mir einen wunden Punkt. Mir fällt es schon schwer, mich auch nur von einem einzigen Teil zu lösen, niemals würde ich gleich einen ganzen Sack weggeben. Zumal ich die meisten meiner Sachen auch wirklich trage. Und den Rest könnte ich immerhin später einmal
Multimediasuche leicht gemacht
Geschrieben von Bastian am Dienstag, 21. Dezember 2010
Die Seite überzeugt vor allen Dingen damit, dass immer nach Anbietern sortiert ist und dass es sogar ein Freisuchfeld gibt. Nicht nur Suchoptionen gibt es - als ich dann etwas gefunden hatte, gab es sogar direkte Bestellmöglichkeiten auf der Seite. Das hat es mir natürlich umso leichter gemacht, mich für das Modell meiner Wünsche direkt zu entscheiden. Sogar die Verfügbarkeit sieht man auf einen Blick.
Einfach und unkompliziert war es mir möglich, meine Rufnummer aus dem bestehenden Handyvertrag mitzunehmen. Das war für mich ein wichtiges Argument, weil einfach viele meiner Freunde seit Jahren meine Rufnummer kennen und ich, um ehrlich zu sein, nicht gerade motiviert war, allen eine neue Nummer mitzuteilen.
Schnurlose Telefone
So schön Handys auch sind - zu Hause mag ich es ja liebe gemütlich. Auf dem Sofa sitzend mit meiner Freundin zu quatschen ist für mich einfach noch die Abendgestaltung unter der Woche schlechthin. Da wir eine Flatrate haben, ist das auch vom Kostenfaktor her okay. Ich habe mir in diesem Shop zwar noch kein Schnurlostelefon herausgesucht, aber sobald mein Handy da ist, werde ich mir das nochmal näher anschauen. Das nenne ich Multimediasuche leicht gemacht
So schnell waren wir zu viert
Geschrieben von am Montag, 20. Dezember 2010
Kosten für meine Kreditkarte
Geschrieben von Bastian am Sonntag, 19. Dezember 2010
Kosten der Kreditkarte
Das eine Kreditkarte kostenlos ist scheint schon etwas besonderes zu sein. Vor allen Dingen wenn sie dauerhaft kostenlos sein soll. Ich habe einige Anbieter gefunden die die Kreditkarte zwar ohne jährliche Gebühr anbieten, allerdings muss sich bei den meisten feststellen, dass diese Gebühr nach ein oder maximal zwei Jahren dann doch berechnet wird. Natürlich bin ich bereit Kosten zu übernehmen, wenn ich beispielsweise die Kreditkarte tatsächlich im Ausland einsetzen sollte. Auch der sich beim abheben am Geldautomaten für die Kreditkarte Kosten zu zahlen habe ist mir bewusst und damit nicht einverstanden. Ich finde es sehr gutes innerhalb Deutschlands immer der Händler die Transaktionskosten trägt, dass sich also bei jedem Einkauf die nicht in einem Geschäft oder im Internet tätige keine Kosten für die Bezahlung mit der Kreditkarte zu leisten habe.
Keine zusätzlichen Dienste
Darüber hinaus habe ich festgestellt das viele Kreditkartenanbieter mit der Kreditkarte zusammen Sonderleistungen verkaufen. Reise Versicherungen, Bonusmeilen - Programme, ein Ticketservice und Rabatte in verschiedenen Hotels und Restaurants interessieren mich allerdings nur wenig. Für all diese zusätzlichen Dienste habe ich keine Verwendung. Derweil denke ich, ich werde mich für eine Bank entscheiden, wie die Kreditkarte kostenlos und ohne Zusatzleistungen anbietet.
Große Veränderungen im kleinen Köln
Geschrieben von Bastian am Montag, 13. Dezember 2010
Zuerst kam mein jetzt Ex an, er müsse mit mir sprechen. Ja, was war? Der Klassiker, er hat seit fast 5 Monaten ein Verhältnis mit einer Kollegin, die ihm nun die Pistole auf die Brust gesetzt hat, sozusagen sie oder ich. Sie. Nun ja, geahnt hatte ich schon länger, dass da was war, aber so lange schon ein Doppelleben? Bitter, aber wir haben ihn erst mal einen Abend kräftig verhackstückt.
Nun musste ich also umziehen, denn er wollte partout in der Wohnung bleiben. Also habe ich auf der Suche nach einer Wohnung alle Register gezogen, das Internet und Freunde eingeschaltet, habe auch schnell was gefunden. Immerhin.
Was mir bei dem doch ekligen Auszug sehr geholfen hat, war das Umzugsunternehmen aus Köln, lustige Typen, die meine Tränen tapfer ignorierten, kräftig anpackten. Keine Zeit für Sentimentalität, abends stand mein neues Leben. Wenn ich sagte, dass sich alles verändert hat, muss ich noch die Fusion meiner Firma erwähnen, die uns zu "Doppelbesetzungen" machte, damit einige Mitarbeiter, unter anderem auch mich, arbeitslos machte. Nun bin ich also seit 2 Wochen auch noch auf der Jobsuche. Als wäre das nicht genug, ist auch noch meine beste Freundin abgesprungen, denn ihr Bruder ist gleichzeitig mein Ex. Tja, so sind die Loyalitäten, Blut ist eben dicker als Wasser.
Was ist der Cost-Average-Effekt?
Geschrieben von Bastian am Freitag, 10. Dezember 2010
Cost-Average Effekt bei gleichmäßigen Anlagen
Der Cost-Average Effekt tritt ein, wenn man in einen Sparplan für Wertpapiere investiert, bei dem man Monat für Monat einen gleich bleibenden Betrag einsetzt. Das ganze lässt sich recht einfach erklären. Nehmen wir an ich investiere im Monat für Monat 100 € in einen Sparplan der in Wertpapiere investiert. Nehmen wir weiterhin an, dass ich für meine 100 € zu Beginn meiner Anlage einen Anteil an den Wertpapieren erhalte. Sinken nun die Papiere in ihrer Wertigkeit, so geht mir zunächst einmal davon aus, dass man einen Verlust einfährt, da die eigene Anlage ja weniger wert ist. Nun tritt allerdings der Cost-Average Effekt ein, der besagt, dass ich einen Monat später meine 100 € nicht mehr nur einen Anteil sondern vielleicht 1,1 Anteile an den Wertpapieren erhalte. Je weiter die Wertpapiere absinken, umso günstiger kann ich meine Anteile einkaufen. Ein geringfügiger Anstieg der Wertpapiere sorgt dann dafür, dass ich mehr Kapital in Form einer Wertpapiere habe. Investiert man Monat für Monat 100 € im Wertpapiere wie jeden Monat ein bisschen ansteigen, so hat man zwar ebenfalls einen Gewinn gemacht, da man jedoch schon ab dem zweiten Monat nur noch 0,9 oder noch weniger Anteile für die Einlage bekommt man weniger Anteile an dem Gewinn.
Auf und nieder immer wieder
Ein Sparplan, der Wertpapiere investiert verspricht dann eine hohe Rendite, wenn er über seine Laufzeit deutliche Kursschwankungen erfährt. Jedoch sollte vor Ablauf des Vertrags das Kapital in einem weniger Validen Bereich umziehen, damit man nicht zum Zeitpunkt der Fälligkeit des Vertrags gerade in einem Kursloch steckt und die Anteile nur geringen Wert haben.
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