Leider kein Hauptgewinn, dafür eine Menge Spaß
Geschrieben von Bastian am Dienstag, 31. Januar 2012
Die Ziehung der Lottozahlen hat mich eigentlich noch nie wirklich interessiert. Meistens fand ich sie sogar eher störend und nervend als das ich der gut gekleideten Dame samstags oder mittwochs meine Aufmerksamkeit hätte schenken sollen.
Dies sollte sich durch einen Zufall allerdings ändern: Eher durch Zufall hatte ich mitbekommen, dass der Jackpot schon eine ganze Weile lang nicht geknackt worden war. Da ich, wie fast jeder andere Mensch auch, noch einige Wünsche offen habe entschloss ich mich dazu, Lotto zu spielen. Aufgrund der langen Schlangen entschied ich mich jedoch dazu Lotto online spielen zu nutzen. Klar hatte ich bis zu diesem Tag schon einmal einen Lottoschein gesehen und wusste auch was ich machen musste, dennoch fand ich die Vorstellung das gerade ich Lotto spiele doch sehr lustig. Beim Lotto online spielen wurde ich darüber hinaus auch noch perfekt durch das Programm geführt. Auch wenn man keine Ahnung von Lotto hat kann man hier keinen Fehler machen.
Nachdem ich nun meinen Tipp abgegeben hatte hieß es warten, warten, warten. Noch nie war mir die Zeit so lange bis zur Ziehung der Lottozahlen vorgekommen wie an diesem Samstag. Als es dann endlich soweit war, war ich schon mehr als nur ein bisschen aufgeregt. Dennoch wollte ich erst einmal in Ruhe die Ziehung der Lottozahlen schauen und dann erst die Zahlen kontrollieren.
Was soll ich sagen? Ich habe keine sechs Richtigen mit Zusatzzahl getippt, dafür hatte ich aber drei Richtige. Und was habe ich wohl mit dem gewonnen Geld gemacht: Ich habe ein weiteres Mal Lotto online spielen genutzt. Obwohl ich nicht wirklich von dem Lottovirus infiziert worden bin finde ich Lotto online spielen sehr interessant und spannend und freue mich seitdem regelmäßig Samstagabends auf die gut gekleidete Dame im Fernsehen.
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Dies sollte sich durch einen Zufall allerdings ändern: Eher durch Zufall hatte ich mitbekommen, dass der Jackpot schon eine ganze Weile lang nicht geknackt worden war. Da ich, wie fast jeder andere Mensch auch, noch einige Wünsche offen habe entschloss ich mich dazu, Lotto zu spielen. Aufgrund der langen Schlangen entschied ich mich jedoch dazu Lotto online spielen zu nutzen. Klar hatte ich bis zu diesem Tag schon einmal einen Lottoschein gesehen und wusste auch was ich machen musste, dennoch fand ich die Vorstellung das gerade ich Lotto spiele doch sehr lustig. Beim Lotto online spielen wurde ich darüber hinaus auch noch perfekt durch das Programm geführt. Auch wenn man keine Ahnung von Lotto hat kann man hier keinen Fehler machen.
Nachdem ich nun meinen Tipp abgegeben hatte hieß es warten, warten, warten. Noch nie war mir die Zeit so lange bis zur Ziehung der Lottozahlen vorgekommen wie an diesem Samstag. Als es dann endlich soweit war, war ich schon mehr als nur ein bisschen aufgeregt. Dennoch wollte ich erst einmal in Ruhe die Ziehung der Lottozahlen schauen und dann erst die Zahlen kontrollieren.
Was soll ich sagen? Ich habe keine sechs Richtigen mit Zusatzzahl getippt, dafür hatte ich aber drei Richtige. Und was habe ich wohl mit dem gewonnen Geld gemacht: Ich habe ein weiteres Mal Lotto online spielen genutzt. Obwohl ich nicht wirklich von dem Lottovirus infiziert worden bin finde ich Lotto online spielen sehr interessant und spannend und freue mich seitdem regelmäßig Samstagabends auf die gut gekleidete Dame im Fernsehen.
Baumwolltaschen bedrucken lassen für die Umwelt
Geschrieben von Bastian am Montag, 16. Januar 2012
Noch vor ca. 50 Jahren kannte man keine Plastiktüten und damit auch keine Umweltbelastung dadurch. Heute benutzen wir die Plastiktüten für einige Minuten und danach belasten sie jahrzehntelang die Umwelt. Dabei erfordert die Herstellung von Plastiktüten große Mengen Öl. 2008 wurden allein in der EU 3,4 Millionen Tonnen Plastiktragetaschen produziert. Dies ist eine viel zu hohe Zahl, wie Greenpeace findet. Allerdings ist auch die Verwendung von Plastiktüten begünstigt durch die Kurzlebigkeit deren Benutzung. Dabei weiß ich selbst, wie groß das Interesse eigentlich ist bei den Verbrauchern, dass sie auch umweltfreundlich handeln möchten. Daher ist es für mich als Unternehmer heute sehr wichtig, dass auch Baumwolltaschen bedrucken lassen möchte. Auf dieser Basis kann ich dann einen aktiven Beitrag zur Umwelt leisten. Und ich werde dann unter Umständen auch noch zu den Unternehmen gehören, die eine mehr oder wenige große Vorreiterrolle übernehmen. Denn wie ich vernommen habe soll es in der EU unter Umständen bald eine Abgabe auf Plastiktüten geben. Vorgeschlagen wurde 22 Cent pro Tasche. Dabei sind die Plastiktüten in vielen Geschäften bereits kostenpflichtig. Dabei gibt es tatsächlich, wie ich beim Weihnachtsshopping im Kaufhaus feststellen musste für jede CD und auch für jedes Buch, für eine Sonnenbrille oder auch für einen Fernseher. Dessen Transport in einer Plastiktüte ist allerdings sehr schwer, wie ich selbst auch feststellen musste.
Große mobile Werbefläche
Eine große mobile Werbefläche bieten auch die Baumwolltaschen. Und ich bin wirklich nicht unglücklich, wenn die Verbraucher mit Baumwolltaschen durch die Gegend laufen. Eine ebenso große Werbefläche für mich bieten diese Baumwolltaschen an. Dabei setzen zusehends auch Supermärkte und Warenhäuser auf diese Ressourcenschonung. Aus diesem Grund halten diese auch Taschen aus alternativen Materialien bereit. Und auch mit den Plastikboxen zum Metzger gehen ist nicht selten.
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Große mobile Werbefläche
Eine große mobile Werbefläche bieten auch die Baumwolltaschen. Und ich bin wirklich nicht unglücklich, wenn die Verbraucher mit Baumwolltaschen durch die Gegend laufen. Eine ebenso große Werbefläche für mich bieten diese Baumwolltaschen an. Dabei setzen zusehends auch Supermärkte und Warenhäuser auf diese Ressourcenschonung. Aus diesem Grund halten diese auch Taschen aus alternativen Materialien bereit. Und auch mit den Plastikboxen zum Metzger gehen ist nicht selten.
Moderne Vergrößerungsgläser
Geschrieben von Bastian am Freitag, 13. Januar 2012
Im Alter verändert sich sehr viel. Auch bei den Augen. Viele ältere Menschen benötigen zum Lesen eine Vergrößerung des Feldes, das sie gerade lesen. Früher war das Monokel für viele Menschen mehr als nur ein Statussymbol. Es war auch die einzige Möglichkeit für sehr viele Menschen überhaupt bestimmte - vor allem kleingeschriebene Dinge - zu lesen. Das Monokel war und ist heute noch eine Sehhilfe ganz besonderer Art. Ich habe von meinem Großvater ein Monokel geerbt. Dieses hatte sich aus dem Lesestein entwickelt. Und hierbei handelte es sich um eine geschliffene Linse aus Quarz oder Beryll. Diese Art von Linse hielt man zunächst vors Auge (im 14. Jahrhundert), wobei im 16. Jahrhundert letztlich die Idee entstand, dass die Linse auch direkt vor den Augenlidmuskel gesetzt werden kann. Der Träger hatte auf diese Weise beide Hände frei. Heute unterscheidet man Monokel mit und ohne Galerie, sprich einem Klemmträgerrand. Sehr schön sieht das Monokel von meinem Großvater aus, wenn ich es an die Kette mache. Dieses Monokel stammt aus der Zeit von Ende des 19. Jahrhunderts. Es stammt vermutlich noch von seinem Großvater, also von meinem Ur-Ur-Großvater. Genau aber weiß ich das nicht.
Bessere Gesellschaft
Damals war das Monokel ein Statussymbol der höheren Gesellschaftsschichten. Und zu dieser gehörte auch meine Familie zur damaligen Zeit. Ich frage mich dabei wo das ganze Geld geblieben ist. Denn das einzige Wertvolle was mein Großvater mir vermacht hat, war dieses Monokel. Vermutlich ging das Vermögen der Familie im Zuge der Wirtschaftskrise in den 1920er und 1930er Jahren verloren. Dieses Monokel hüte ich wie einen Augapfel. Ein normales Vergrößerungsglas habe ich natürlich auch. Diesen verwende ich für den alltäglichen Einsatz.
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Bessere Gesellschaft
Damals war das Monokel ein Statussymbol der höheren Gesellschaftsschichten. Und zu dieser gehörte auch meine Familie zur damaligen Zeit. Ich frage mich dabei wo das ganze Geld geblieben ist. Denn das einzige Wertvolle was mein Großvater mir vermacht hat, war dieses Monokel. Vermutlich ging das Vermögen der Familie im Zuge der Wirtschaftskrise in den 1920er und 1930er Jahren verloren. Dieses Monokel hüte ich wie einen Augapfel. Ein normales Vergrößerungsglas habe ich natürlich auch. Diesen verwende ich für den alltäglichen Einsatz.
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