Was ist der Cost-Average-Effekt?
Geschrieben von Bastian am Freitag, 10. Dezember 2010
Immer wieder es vor, dass meine Freundin mich wirklich überrascht. Normalerweise interessiert sie sich kaum für Finanzgeschäfte, doch letzte Woche definiert sie hätte jetzt eine Altersvorsorge aufgebaut die auch auf dem Cost-Everage Effekt beruht, damit sie sich im Alter keine Sorge um eine zu kleine Rente machen müsse. Auf die Frage was denn überhaupt der Cost-Everage Effekt ist könnte sie mir ausführlich beschreiben, worum es dabei geht. Und nachdem sie es nie erklärte den auch ich der Meinung, dass meine Altersvorsorge ebenfalls so aufgebaut werden sollte, dass ich den Cost-Everage Effekt nutzten kann.
Cost-Average Effekt bei gleichmäßigen Anlagen
Der Cost-Average Effekt tritt ein, wenn man in einen Sparplan für Wertpapiere investiert, bei dem man Monat für Monat einen gleich bleibenden Betrag einsetzt. Das ganze lässt sich recht einfach erklären. Nehmen wir an ich investiere im Monat für Monat 100 € in einen Sparplan der in Wertpapiere investiert. Nehmen wir weiterhin an, dass ich für meine 100 € zu Beginn meiner Anlage einen Anteil an den Wertpapieren erhalte. Sinken nun die Papiere in ihrer Wertigkeit, so geht mir zunächst einmal davon aus, dass man einen Verlust einfährt, da die eigene Anlage ja weniger wert ist. Nun tritt allerdings der Cost-Average Effekt ein, der besagt, dass ich einen Monat später meine 100 € nicht mehr nur einen Anteil sondern vielleicht 1,1 Anteile an den Wertpapieren erhalte. Je weiter die Wertpapiere absinken, umso günstiger kann ich meine Anteile einkaufen. Ein geringfügiger Anstieg der Wertpapiere sorgt dann dafür, dass ich mehr Kapital in Form einer Wertpapiere habe. Investiert man Monat für Monat 100 € im Wertpapiere wie jeden Monat ein bisschen ansteigen, so hat man zwar ebenfalls einen Gewinn gemacht, da man jedoch schon ab dem zweiten Monat nur noch 0,9 oder noch weniger Anteile für die Einlage bekommt man weniger Anteile an dem Gewinn.
Auf und nieder immer wieder
Ein Sparplan, der Wertpapiere investiert verspricht dann eine hohe Rendite, wenn er über seine Laufzeit deutliche Kursschwankungen erfährt. Jedoch sollte vor Ablauf des Vertrags das Kapital in einem weniger Validen Bereich umziehen, damit man nicht zum Zeitpunkt der Fälligkeit des Vertrags gerade in einem Kursloch steckt und die Anteile nur geringen Wert haben.
Cost-Average Effekt bei gleichmäßigen Anlagen
Der Cost-Average Effekt tritt ein, wenn man in einen Sparplan für Wertpapiere investiert, bei dem man Monat für Monat einen gleich bleibenden Betrag einsetzt. Das ganze lässt sich recht einfach erklären. Nehmen wir an ich investiere im Monat für Monat 100 € in einen Sparplan der in Wertpapiere investiert. Nehmen wir weiterhin an, dass ich für meine 100 € zu Beginn meiner Anlage einen Anteil an den Wertpapieren erhalte. Sinken nun die Papiere in ihrer Wertigkeit, so geht mir zunächst einmal davon aus, dass man einen Verlust einfährt, da die eigene Anlage ja weniger wert ist. Nun tritt allerdings der Cost-Average Effekt ein, der besagt, dass ich einen Monat später meine 100 € nicht mehr nur einen Anteil sondern vielleicht 1,1 Anteile an den Wertpapieren erhalte. Je weiter die Wertpapiere absinken, umso günstiger kann ich meine Anteile einkaufen. Ein geringfügiger Anstieg der Wertpapiere sorgt dann dafür, dass ich mehr Kapital in Form einer Wertpapiere habe. Investiert man Monat für Monat 100 € im Wertpapiere wie jeden Monat ein bisschen ansteigen, so hat man zwar ebenfalls einen Gewinn gemacht, da man jedoch schon ab dem zweiten Monat nur noch 0,9 oder noch weniger Anteile für die Einlage bekommt man weniger Anteile an dem Gewinn.
Auf und nieder immer wieder
Ein Sparplan, der Wertpapiere investiert verspricht dann eine hohe Rendite, wenn er über seine Laufzeit deutliche Kursschwankungen erfährt. Jedoch sollte vor Ablauf des Vertrags das Kapital in einem weniger Validen Bereich umziehen, damit man nicht zum Zeitpunkt der Fälligkeit des Vertrags gerade in einem Kursloch steckt und die Anteile nur geringen Wert haben.